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Hohengriebener Eiche auf der Bodenseeinsel Mainau !
Als tatkräftiges Symbol für die Zukunft pflanzten die Hohengriebener Einwohner am Sonnabend, den 17. März 2001 eine echte Hohengriebener Eiche an der Bodenseeinsel Mainau. Unter musikalischer Begleitung von Scheres Straßenmusikanten wurde die selbstgezogene Eiche (Bild rechts) bereits am Freitag Morgen mit schwerer Technik auf einen Anhänger verladen. Ein ca. vier Zentner schwerer Findling wurde im Voraus mit einer gravierten Messingtafel versehen und durfte die Eiche begleiten. Mit zwei Kleinbussen und zwei PKW ging es am Freitag gegen 09.40 Uhr auf die rund 800km lange Reise.
Der Stammplatz der Eiche in Hohengrieben

Beim Pflanzen der Eiche
Im Beisein vieler Gäste und des Ortsschildes von Hohengrieben (das hatten die Hohengriebener mitgenommen, als sie ihr Dorf verließen) pflanzten die Gräfin Sonja Bernadotte, der Hohengriebener Bürgermeister Dr. Gerhard Schulz und die ältesten und jüngsten Einwohner/Einwohnerin die Eiche an der Zufahrt zur Insel. Traditionsgemäß wurde auf das Gedeihen des Baums angestoßen.
Als Gruß aus der Altmark brachten die Hohengriebener eine große Kiepe, gefüllt mit einheimischen Spezialiäten, und einem extra angefertigten Salzwedeler Baumkuchen mit. Auch ein Buch über die Geschichte, die Sitten und Bräuche in der Altmark gehörte zu den Mitbringseln.
Gräfin Sonja Bernadotte: sichtlich beeindruckt von den Gastgeschenken der Hohengriebener
Für das Engagement der Familie Bernadotte und ihrem Team möchten sich die Hohengriebener an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken!